Phantastischer Montag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ab dem 06.01.2020 geht es los! Jeden Montag findet ihr dann eine phantastische Geschichte zum Wochenstart. Das Prinzip: Ein Thema, vier Autor*innen, vier phantastische Geschichten. Hier erklärt Carola Wolff das nochmal ausführlicher. Von ihr ist dann auch die erste Geschichte. Das Thema im Januar: Beantworte die Fragen deiner Katze. (Der 22. Januar findet sich als Datum zu diesem kuriosen Feiertag, den wir uns als Januar-Thema ausgesucht haben.)
Am zweiten Montag schreibt dazu dann C. A. Raabe, am dritten Montag übernehme ich und am vierten Montag des Monats gibt es eine Geschichte von Alexa Pukall. Und im Februar geht das Spiel dann – mit einem neuen Thema – von vorne los.

Ich bin schon sehr gespannt und wünsche allen viel Spaß beim Schreiben wie beim Lesen!

Drachenrose

(Inzwischen im 11. Jahr schreiben einige Kolleg*innen und ich zu Weihnachten Kurzgeschichten, die wir dann zu einem Heft binden und zu Weihnachten im Freund*innen- und Familienkreis verschenken. Es gibt jedes Mal ein paar wenige Vorgaben: die Zeile eines Weihnachtsliedes als Thema, das sich irgendwie in der Geschichte wiederfinden soll, sowie die Maximalanzahl von 1000 Wörtern, damit es übersichtlich bleibt. Das Thema dieses Jahr hieß: Es ist ein Ros‘ entsprungen. Im nachfolgenden meine Geschichte dazu.)

„Ich habe gelogen.“

Der Priester auf der anderen Seite des Beichtstuhls neigt den Kopf, seine Gesichtszüge unkenntlich durch das fein gemusterte Holzgitter in der Zwischenwand. Das Schweigen ist die beste Ermutigung, wie immer. Das scheinen sie alle zu wissen, gleichgültig welchem Glauben sie angehören. Schweigen – auch wenn ich gelernt habe, es länger zu ertragen – hat mich letzten Endes immer zum Reden gebracht. Auch jetzt.

„Mein Wissen beruht nicht auf wissenschaftlichen Studien.“

Der Priester bleibt unbewegt. Noch habe ich nichts Erschütterndes gesagt. Dieses Mal lasse ich das Schweigen andauern. Noch kann ich mich entscheiden zwischen Wahrheit und Lüge, oder einer Mischung. Und ich dehne diesen Moment aus, auch wenn meine Entscheidung längst gefallen ist. Sonst säße ich nicht hier.

Aber ich würde zu gern sehen, was meine nächsten Worte auf dem Gesicht des Priesters auslösen. Diese Beichtvorrichtung macht das unmöglich. Doch ich brauche diese Momente des Trosts, teile sie mir sorgsam ein, warte, warte, warte, bis das Bedürfnis zu reden überwältigend ist. Nur dann hält die Erleichterung danach an, trägt mich über das nächste Jahrhundert.

„Ich erforsche das Rosenfenster hier nicht, ich habe es gespendet.“

Weiterhin Schweigen auf der anderen Seite. Ich weiß, dass ich nicht zu leise gesprochen habe. Aber dort drüben ist nicht einmal ein beschleunigter Atem zu hören. Oder ein schnell unterdrücktes Auflachen. Darauf bin ich eingestellt. Die meisten halten mich zunächst für verrückt. Menschen können sich vieles vorstellen, aber sie scheitern an Lebensspannen, die über ihre eigene begrenzte hinausreichen. Manche konnten mich akzeptieren, indem sie mich zum Wunder erklärten. Anscheinend beruhigt es sie, wenn sie mich ins Reich des Mystischen stecken können, des Unerklärlichen. Dabei bin ich genauso wirklich wie jeder Mensch. Vielleicht gehört der da drüben ja zu den Ausnahmen. Vielleicht glaubt er mir. Oder ihm ist gleichgültig, was ich sage. Was enttäuschend wäre.

Der Priester räuspert sich. Mehr nicht.

Das verdammte Räuspern weckt eine Sehnsucht, die ich sonst meide wie Vampire das Weihwasser. Um eins beneide ich Vampire: ihre Fähigkeit, Menschen zu hypnotisieren. Sicher, es ist ethisch verwerflich – aber was würde ich darum geben, diesen Priester dazu zwingen zu können, seine Gedanken auszusprechen! Davon abgesehen halte ich Vampire für bedauernswerte Geschöpfe. Nie das Sonnenlicht auf der Haut spüren (es sei denn, man ist zu Selbstmord aufgelegt), sich von Menschenblut ernähren müssen, die Furcht vor Silber, Kreuzen, Feuer, Holzpflöcken – es scheint mir eine sehr zerbrechliche Existenz.

Immerhin ist das Räuspern eine Reaktion. Vielleicht kann ich ihm doch noch mehr entlocken. Vielleicht hat er schlicht noch nicht begriffen, was ich gesagt habe. Vielleicht muss ich etwas eindeutiger werden.

„Ich habe das Fenster damals in Auftrag gegeben. Und die Skizzen dafür angefertigt.“

Jetzt muss er begreifen.

Stille.

Nicht einmal mehr ein Räuspern.

Ich mag den Priester dieses Jahrhunderts nicht.

Womöglich ist er so ignorant, dass er nicht einmal weiß, wie alt das Fenster ist. Schließlich habe ich bislang nicht mit ihm selbst zu tun gehabt, sondern nur mit einer Frau aus der Gemeinde, die sich im historischen Verein engagiert. Vielleicht hätte ich ihr meinen Wahrheitsmoment in diesem Jahrhundert schenken sollen. Zu spät.

Vielleicht hört er mir gar nicht zu, hängt seinen eigenen Gedanken nach und lauert auf den Moment, an dem er über die Buße entscheiden muss. Daran bin ich nicht interessiert. Ich brauche weder Vergebung noch Buße. Was ich brauche, ist ein Zuhörer. Ich muss etwas finden, das ihn aufrüttelt, aus seinem Schweigen lockt.

„Sie wissen bestimmt, aus welchem Jahrhundert das Fenster stammt.“

Endlich, ein leichtes Nicken. Womöglich hört er doch zu.

„Haben Sie auch erkannt, dass sich darin eine Triskele versteckt?“ Damals schien mir das so gewagt, ein keltisches Symbol in einer christlichen Kirche. Aber ich fühlte mich rebellisch – und war noch so jung.

Dieses Mal bekomme ich ein doppeltes Räuspern. Überraschung? Empörung? Oder – aber das kann nicht sein. Trotzdem. Das zweite Räuspern klang nach Zustimmung. Vorsicht, mahnen meine Zweifel. Weiter, drängt die Hoffnung. Die verdammte Unbeirrbare. Ein Mensch kann nicht lesen, was ich in der Triskele verborgen habe (unsere Symbole: Feuer und Luft; alle hundert Jahre, am Tag der letzten Sonnenwende, wenn alles endet und neu beginnt). Auf der anderen Seite herrscht wieder Schweigen. Als wäre nie etwas gewesen. Vielleicht habe ich mir das Räuspern auch nur eingebildet. Das zweite wenigstens. Das gehört zu dem, was Hoffnung dir antut. So streng ich mir das alles entgegenhalte, so spüre ich doch die winzigen Flammen unter meine Haut tanzen. Wie das Feuer drängt auch die alte Sprache aus mir heraus. Wenn ich jetzt den Mund öffne, wird nichts anderes herauskommen als mein Name.

Den Namen würde der Priester nicht verstehen. Das Zerspringen des Fensterglases hingegen würde er schnell begreifen und aus dem Beichtstuhl rennen. Was er sehen würde: Einen leeren Fensterrahmen und Glas in winzigen, bunten Splittern überall auf dem Steinboden verteilt. Denn auch diese Magie habe ich im Fensterglas verborgen. Mein Name, laut ausgesprochen, wird es zerstören. Ich war mir so sicher, damals. Nur jemand meiner Art würde ihn aussprechen. Und ich würde ihn nur in Gegenwart von jemandem meiner Art aussprechen. Dann, wenn die Botschaft nicht mehr gebraucht würde, weil sie gesehen und gelesen war. Weil ihr jemand gefolgt war und mich gefunden hatte. Damals kannte ich nur die Anfänge von Einsamkeit. Ich kannte die Sehnsucht danach nicht, meinen Namen zu hören. Wenigstens einmal von mir selbst geflüstert. Und so bin ich arrogant gewesen. Ich wob die Magie in das Glas, sodass ich nicht einmal selbst meinen Namen aussprechen kann – nicht schreien, nicht freundlich nennen, nicht einmal in den Wind raunen, weder hier noch am anderen Ende der Welt. Mein Name lässt die Botschaft zersplittern.

Also schließe ich die Augen und nehme den Kampf gegen die Sehnsucht auf.

Das nächste Räuspern zerrt an meinen Nerven. Ich will, dass er schweigt. Ich will, dass er spricht. Ich will hier sein, und ich will der Sehnsucht nachgeben, mich den Flammen in mir überlassen, bis sie allen Schmerz verzehrt haben. Mein Name brennt in mir. Er knistert und faucht, flüstert, flackert, lacht und brennt. Ich sage nichts und höre ihn.

Glas zerbirst.

Ein halber Sommer – live im Radio

Wie immer bin ich spät dran mit meinem Hinweis, aber hier kommt er trotzdem für alle, die spontan sind:
Heute um 16 Uhr bin ich live im Radio Alex zu hören. Die Sendung „Auslese“ hat eingeladen, und ich darf dort mein Buch vorstellen, ein paar Auszüge daraus vorlesen … und wenn’s klappt, gibt es auch noch eine kleine Buchverlosung! Viel Spaß beim Zuhören! 🙂

Alex Berlin könnt ihr hier hören.

Wie ein Roman entsteht (manchmal)

In den letzten Jahren habe ich viel gelernt über die Stadt, in der ich aufgewachsen bin und in der ich auch heute noch lebe. Alles fing mit der Frage an, ob ich eine Kurzgeschichte schreiben wolle. Maximal 25 Seiten sollte sie haben und von einer letzten Nachricht der großen Liebe handeln.

Eigentlich fing es noch vor dieser Frage an. Denn ein paar Monate davor hatte ich einen Ausschnitt einer Doku gesehen, in der jemand erzählte, wie er sich 1961 als Junge immer mit seinen Kumpels auf einem bestimmten Platz zum Fußballspielen traf. Es waren Sommerferien, und die Kumpels kamen aus Ost wie West. Dann, eines Sonntags, standen die Kumpels aus Westberlin allein auf dem Platz und warteten, aber die Jungs aus Ostberlin kamen nicht. Es war der 13. August 1961. Diese kleine Geschichte ließ mich nicht los. Und so hing sie mir noch im Kopf, als die Verlagsanfrage kam, und ich fragte zurück, ob die Geschichte in der Gegenwart spielen müsse oder auch etwas weiter zurückliegen dürfe. Sie durfte. Und ich sagte zu, ohne noch eine genauere Idee zu haben, wie ich all diese Einzelteile nun zu einer Geschichte zusammenfügen sollte.

Da ich nur eine grobe Vorstellung von Berlin 1961 hatte, fing ich an zu lesen. Und nach mehr Dokus zu suchen und im Freundeskreis meiner Mutter herumzufragen – und schnell war ich von der Zeit damals gepackt, von dem Berlin, das so ganz anders war, als ich es kannte, von den Menschen, die Berlin noch ganz selbstverständlich als eine Stadt betrachtet hatten, während sie für mich lange eine geteilte gewesen war, ja, eigentlich zwei voneinander unabhängige Städte.

So entstand allmählich die Kurzgeschichte „Ein halber Sommer lang“ um Lennie und Marie, zwei Mädchen, die eine aus West-, die andere aus Ostberlin, für #herzleer (Oetinger, 2017). Und als daraufhin aus dem Verlag die Frage kam, ob ich mir vorstellen könnte, aus der auch einen Roman zu entwickeln, habe ich gern zugesagt und mich daran gemacht, die Geschichte um Lennie und Marie noch etwas ausführlicher zu erzählen. Sie ist nun bald nachzulesen in dem Roman „Ein halber Sommer“ (Oetinger, Juli 2019).

Verschenke eine Wohnzimmerlesung!

Noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Und es darf mal was anderes sein als Socken, Krawatten oder Schmuck? Autoren helfen hat da eine tolle Idee: eine Wohnzimmerlesung!

Autorenhelfen_Wozilesung

Gegen eine Mindestspende von 100 Euro für die wunderbare Organisation DocMobile e.V. kommt ein Schriftsteller oder eine Schriftstellerin an einem mit Ihnen vereinbarten Termin im nächsten Jahr in Ihr Wohnzimmer. Für den Gabentisch erhalten Sie von Autoren helfen einen schön gestalteten Gutschein zum Ausfüllen und Ausdrucken. Übrigens: Auch für (Kinder)-Geburtstage sind schöne Ideen dabei.

Und Lesungen mit mir gibt’s selbstverständlich auch zum Verschenken! Genauso wie die von vielen anderen spannenden AutorInnen. Hier. Also, nicht lange zögern, sondern Lesung buchen!

Die Aktion läuft noch bis zum 21.12.2017! Schon über 30 Lesungen wurden erspendet – noch können weitere gebucht werden!

Aschenbrödel: Die neue Auflage ist da!

Moritzburg03

Wenn Anfang Herbst mal wieder eine Neuauflage von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ per Post bei mir hereinweht, ist klar: Weihnachten kommt … Die Neuausgabe hat frischen Glitzer aufgelegt:

Aschenbrödel_2017

Der kleine Drache würde am liebsten die Sterne einsammeln …

Innen drin findet sich natürlich die bekannte Geschichte inklusive einiger Bilder aus dem Film. Wer sich also schon einmal auf Weihnachten einstimmen möchte: ab in den Buchhandel! 😉 Und viel Spaß beim Lesen und Verschenken!

Wenn Worte fliegen lernen

Kraniche_Flug02

 

Oder: Wie wird aus einer ersten Idee eine Geschichte? Eine Schreibwerkstatt mit Maike Stein

Du hast eine Figur im Kopf, ein Thema, eine Geschichte, die erzählt werden will? In der Schreibwerkstatt lernst du über Fragen, Vorschläge, spielerische Anleitungen und Übungen, die eigenen Ideen aus dem Kopf aufs Papier zu bringen. Dabei wird es um Themenfelder gehen wie: einen Anfang finden (und ein Ende!), Spannungsaufbau, Perspektive, die eigene Erzählstimme finden, Weltenbau, Figuren schreiben, Handlungsbogen finden und vieles mehr.

In der zweiwöchentlich stattfindenden Schreibwerkstatt findest du Raum zum Ausprobieren und kannst herausfinden, welche Schritte für dich die richtigen sind, um deine Geschichten zu schreiben.

Anmeldung & weitere Infos: stein@mkstein.de

Eine erste Kostprobe findet statt am:

Dienstag, 10.10.2017, von 18.00 – 20.00 Uhr

Villa Folke Bernadotte, Jungfernstieg 19, 12207 Berlin (S-Bhf Lichterfelde-Ost)

Die Schreibwerkstatt geht dann weiter am Dienstag, 24.10.2017 (Folgetermine alle zwei Wochen dienstags) 18.00 – 20.00 Uhr

 

Eine Weihnachtsgeschichte im Sommerausklang

Draußen ist es immer noch warm, letztens hat sich Berlin gar nochmal auf knapp 30 Grad hochgeschraubt – und ich muss bis zum 01. Oktober die Geschichte fürs diesjährige Weihnachtsheft schreiben! Thema: Schneeflöckchen, Weißröckchen. Und da draußen sieht es so gar nicht nach Schnee aus. Woher also die Inspiration nehmen? Erich Kästner konnte wenigstens auf die verschneite Zugspitze schauen, als er „Das fliegende Klassenzimmer“ schrieb. Sehr beneidenswert.

Zwar gibt es hier auch manchmal Schnee:

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Aber trotz Wolkenhimmel, sieht es hier & heute beim aus-dem-Fenster-starren-und-auf-eine-zündende-Idee-warten noch lange nicht so aus … Falls also jemand schöne Winterbilder hat: immer her damit!

Back to work!

Auf ins Abenteuer! Oder: der Start in den neuen Roman.

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Die Recherche ist weitgehend abgeschlossen, der Vertrag ist unterschrieben, das Exposé verschickt, die Geschichte in vielen Einzelteilen im Kopf – nun heißt es: aufhören die leere Seite anzustarren (oder einen Text für den Blog zu entwerfen) und den ersten Satz finden. Denn ohne ersten Satz kein Anfang und ohne Anfang kein Roman.

Leichter gesagt, als hingeschrieben. Es gibt so verdammt viele Möglichkeiten, eine Geschichte – diese Geschichte – zu beginnen! Und jeder potentielle erste Satz scheint eine andere Variante zu ermöglichen, eröffnet einen neuen Blick. Verflixte Entscheidungen! Leider hilft auch der Blick in die Kurzgeschichte („Ein halber Sommer lang“, nachzulesen in #herzleer, Oetinger, 2017) nichts, auch wenn der Roman auf ihr basiert. Denn eine von vielen Entscheidungen habe ich immerhin schon getroffen (meine ich, glaube ich, denke ich, hoffe ich … argh!): Der Roman wird mit der anderen Hauptfigur beginnen.

Nur – wo lernen wir sie kennen? Und wie? Was ist ein spannender Auftakt mit ihr? Was ist wichtig, gleich von Anfang an zu erfahren? Was macht neugierig auf sie? Ich habe eindeutig zu viele Ideen im Kopf und werde am Ende doch nur eine davon verwenden können … Aber welche ist die richtige?

Back to work!

#herzleer – Ebook Preisaktion & Buchverlosung

herzleer_ebook_coverKLEINAb heute, 19.05., bis zum 01. Juni 2017 könnt ihr das Ebook zum super günstigen Preis von 4,99 Euro erhalten (statt 9,99). Also, wer sich eine Sammlung von Kurzgeschichten voller stürmischer Gefühle nicht entgehen lassen möchte – und gerne Ebooks liest – sollte diese Chance nutzen! 😉 Und natürlich freuen sich die beteiligten Autorinnen dann auch über Rezensionen … aber das ist ja eigentlich eh klar, oder?

Anlässlich dieser Aktion verlose ich unter allen, die mir ihre Eindrücke zu meiner Geschichte schreiben („Ein halber Sommer lang“) ein gedrucktes Exemplar von #herzleer. Einfach hier in den Kommentaren die Rückmeldung zur Geschichte posten – und am 01. Juni 2017 gebe ich dann bekannt, wer das gedruckte Buch gewonnen hat. Ich bin gespannt!