{"id":1071,"date":"2022-08-15T09:00:45","date_gmt":"2022-08-15T07:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/mkstein.de\/wp\/?p=1071"},"modified":"2022-08-14T22:21:08","modified_gmt":"2022-08-14T20:21:08","slug":"phantastischer-montag-der-preis-fuer-magie","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mkstein.de\/wp\/?p=1071","title":{"rendered":"Phantastischer Montag: Der Preis f\u00fcr Magie"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><a href=\"http:\/\/mkstein.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Drache03_inFeuer-klein.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-1021\" src=\"http:\/\/mkstein.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Drache03_inFeuer-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"243\" \/><\/a><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der Raum hinter der T<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcr war klein und riesig zugleich. Selbst aus ihrer Flugh\u00f6he konnte Andra die Ausma\u00dfe nicht bestimmen. St\u00e4ndig musste sie S\u00e4ulen, \u00fcberhohen Regalen, Schr\u00e4nken und dazwischen h\u00e4ngenden Schlingpflanzen ausweichen. Schlie\u00dflich landete sie und wandelte sich von ihrer Drachen- zu ihrer Menschengestalt. Von unten wirkten die Regale voller B\u00fccher und die verschlossenen Schr\u00e4nke wie Hochhausschluchten &#8211; und die gew\u00f6hnlich gro\u00dfen Sessel, Tische und Sofas zwischen ihnen wie M\u00f6belst\u00fccke f\u00fcr ein Puppenhaus. Die weit entfernten Schlingpflanzen bildeten einen gr\u00fcnen Himmel, aus dem einzelne Ranken herabbaumelten, aber den Boden nicht ber\u00fchrten.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Hallo?\u201c, rief Andra in die Stille. Irgendwo musste hier doch wer sein. Warum sonst war die T\u00fcr bewacht? Andra blinzelte in das d\u00e4mmrige Licht, das allein von den wenigen Lampen zu kommen schien, die an den Regalen angebracht waren, auf dem ein oder anderen Tisch standen oder ab und an vom Ende einer Schlingpflanzenranke hingen. Ihre Stimme verklang zwischen den Regalen. Schon die B\u00fccher, die in einem davon wohnte, waren mehr als selbst ein Drache in einer Lebenszeit lesen k\u00f6nnte. Einsch\u00fcchternd und faszinierend zugleich. Wer lebte hier?<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Aus irgendwelchen Lebewesen musste diese <\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>Soziet<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>\u00e4t f\u00fcr phantastische Halbwesen in Notlagen X (marks the spot)<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"> ja bestehen. Hoffte sie zumindest. Denn wenn von ihr erwartet wurde, dass sie in einem der B<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fccher hier die Antwort fand, war sie verloren. Andra legte den Kopf zur\u00fcck und versuchte, die B\u00fccher in dem Regal zu z\u00e4hlen, vor dem sie stehengeblieben war. Es war wie Sterne z\u00e4hlen wollen. Andra gab auf und drehte sich um. Irgendwo hier musste sich doch jemand &#8211;<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sie zuckte zusammen. Blinzelte. Da stand jemand. Genau ihr gegen<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcber. Und sie hatte keinerlei Schritte oder sonstige Ann\u00e4herungen geh\u00f6rt. Sie schluckte. Ihr Gegen\u00fcber hatte genau wie sie menschliche Gestalt und Proportionen. Nur die Augen &#8211; sie kniff ihre eigenen zusammen, schaute erneut hin. Die Augen waren nicht nur dunkel, sie waren tats\u00e4chlich kohlrabenschwarz. Und die Pupille in der Mitte leuchtete silbern.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Du hast also das R\u00e4tsel der Sphinx gel\u00f6st\u201c, begann die Gestalt ohne jede Begr\u00fc\u00dfung. \u201eDas wird sie nicht sehr erfreut haben.\u201c Sie seufzte. \u201eJetzt werden wir uns wieder wochenlang mit ihrer schlechten Laune herumplagen m\u00fcssen.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der Ausdruck in den ungewohnten Augen blieb undeutbar f<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcr Andra. Sie neigte den Kopf leicht, wich dem intensiven Blick aus. Dabei erst fiel ihr auf, dass die Schrift auf allen Buchr\u00fccken von demselben leuchtenden Silber war wie die Pupillen der Gestalt vor ihr. Die verschr\u00e4nkte die Arme hinter dem R\u00fccken und r\u00e4usperte sich.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Nun ja. Da du jetzt also hier bist, was f\u00fchrt dich her?\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Richtig. Richtig. Sie war aus einem Grund hierher gekommen. Einem wichtigen. Andra riss sich zusammen. Sie zwang sich, ihrem Gegen<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcber wieder in die Augen zu schauen. \u201eIch habe von euch gelesen.\u201c Wenn sich ein Grafitti an einem Br\u00fcckenpfeiler so bezeichnen lie\u00df. \u201eDass ihr in Notlagen helft. Ich bin auch ein Drache\u201c, f\u00fcgte sie eilig hinzu, falls die Gestalt vor ihr bezweifelte, dass sie zurecht hier w\u00e4re.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Schon klar. Die Sphinx l\u00e4sst keine gew\u00f6hnlichen Menschen ein. Die finden uns auch nur \u00e4u\u00dferst selten. Noch seltener geht das gut aus. F\u00fcr die Menschen.\u201c Die Gestalt zuckte mit den Schultern. Ihr langer dunkelblauer Mantel wirkte geradezu hell gegen das Schwarz ihrer Augen. Geschwungene Linien in noch dunklerem Blau bildeten wilde Muster auf dem Stoff, formten immer neue Verbindungen, drehten und wanden sich, wirbelten herum, fuhren wie Blitze \u00fcber die \u00c4rmel, verschwanden \u00fcber die Schultern. Ein Fingerschnipsen lie\u00df Andra den Kopf heben. \u201eNicht vom Mantel ablenken lassen\u201c, sagte die Gestalt. \u201eWas ist deine Notlage? Wie k\u00f6nnen wir helfen?\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ein wenig seltsam war es schon, wie die Gestalt immer von <\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>wir<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"> sprach, obwohl sie ihr allein gegen<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcberstand. Aber so eine Soziet\u00e4t bestand vermutlich nicht nur aus einer Person. Wieviel von ihrer Situation konnte sie ihr anvertrauen? Andra entschloss sich f\u00fcr so wenig wie m\u00f6glich. \u201eDie Welt, aus der ich hierher gekommen bin, droht zu sterben. Ein Gift breitet sich in allen ihren B\u00e4umen aus. Ich muss die Magie finden, die der Welt innewohnt, damit ich sie retten kann.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Und warum willst du sie retten?\u201c Die silbrigen Pupillen weiteten sich, hielten Andra gefangen. So sehr sie gegen die Worte anschluckte, die mit einem Mal aus ihr herausdr\u00e4ngten, sie konnte kein einziges davon aufhalten. Und so erz\u00e4hlte sie alles. Wie sie in ihrer Welt ihr Drachenfeuer mit den Regentropfen gemischt hatte, weil das so sch\u00f6n funkelte. Wie deswegen das t\u00f6dliche Gift in die andere Welt gelangt war. Wie die Drachen sie dorthin verbannt hatten. Sie vertraute der Unbekannten an, dass sie nur nach Hause zur\u00fcckkehren durfte, wenn sie die Magie fand, mit der sie die andere Welt heilen konnte. Sie gestand ihr sogar, dass sie gar nicht mehr sicher war, ob sie nach Hause wollte, seit sie mit Elyf, der Kr\u00e4henschwester, eine Gef\u00e4hrtin in der sterbenden Welt gefunden hatte. Aber retten wollte sie diese Welt. Unbedingt. \u201eSchlie\u00dflich will ich nicht, dass Elyf stirbt &#8211; oder ihre Welt. Oder ich\u201c, endete Andra und presste die Lippen zusammen. Zu sp\u00e4t.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ah.\u201c Die Gestalt nickte. Sie strich \u00fcber ihren Mantel. Die Muster wirbelten noch schneller darauf umher, l\u00f6sten sich von dem Stoff, h\u00fcllten die Gestalt vollkommen ein, verbargen sie vor Andras Blick. Dann verging das Dunkel in grellen silbrigen Blitzen, vor denen Andra die Augen schlie\u00dfen musste. Als sie die Augen z\u00f6gernd wieder \u00f6ffnete, war sie von Gestalten eingekreist, die alle aussahen wie die Erste, der sie begegnet war. Doch welche von ihnen das war, vermochte Andra nicht mehr zu erkennen.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Willkommen bei der Soziet\u00e4t\u201c, erscholl es \u00fcberall um sie herum. \u201eWir haben dein Anliegen vernommen. Du wirst nun schweigen, w\u00e4hrend wir uns beraten. Du darfst wieder sprechen, wenn wir dir unseren Preis f\u00fcr unsere Hilfe genannt haben.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Andras Lippen bebten und sie presste sie eilig noch fester zusammen. Von einem Preis hatte das Grafitti nichts gesagt. Vielleicht h<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4tte sie doch erst mehr \u00fcber diese Soziet\u00e4t in Erfahrung bringen sollen. Aber auch daf\u00fcr war es zu sp\u00e4t. Die Gestalten um sie herum schwiegen. Sie standen komplett still, nicht einmal die S\u00e4ume ihrer M\u00e4ntel zitterten, und alle Linien auf dem Stoff waren erstarrt. Einzig ihre silbrigen Pupillen weiteten sich, bis das Schwarz ihrer Augen nur noch einen schmalen Streifen um das Silber bildete. Sie blinzelten nicht. Sie sprachen kein Wort.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">In Andra war es umso lauter. Sie wollte alle ihre Fragen herausschreien. Wer seid ihr? K<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00f6nnt ihr mir wirklich helfen? Lasst ihr mich gehen, wenn ich euren Preis nicht zahlen will? Nicht zahlen kann? Sie fror unter diesen silbrigen Blicken, die auf sie gerichtet blieben und doch durch sie hindurchgingen, als w\u00e4re sie gar nicht da. Sie wollte sich wandeln, wollte ihren Schuppenpanzer um sich sp\u00fcren statt dieser empfindlichen Haut. Doch sie konnte sich nicht r\u00fchren. Immerhin atmete sie noch.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Je l<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4nger sie ihrem Atem zuh\u00f6rte, desto stiller wurde es in ihr. Aber es war keine angenehme Stille. Es war eine, in der sie das Knistern von Eis h\u00f6rte, das sich in ihr bildete, in tausend Kristalle zersplitterte und sich \u00fcberall an ihr festsetzte. Eis \u00fcberzog die Innenw\u00e4nde ihrer Adern, sammelte sich in ihren Ohrmuscheln, wanderte ihre Kehle hinauf und hinab bis in ihre Zehenzwischenr\u00e4ume.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Das feine Knistern verdichtete sich, es wisperte unh<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00f6rbare Worte, als l\u00e4se ihr eine unbekannte Stimme in einer fremden Sprache etwas vor. Es knisterte, wisperte, verdichtete sich knisternd-wispernd zu einem Fl\u00fcstern von Seiten, \u00fcber die leise ein Finger strich. <\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>Hilf uns, hilf uns, bitte, hilf uns.<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"> Die leisen Stimmen brachten die Eiskristalle in ihr zum Zerspringen, trieben Eissplitter in ihren K<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00f6rper.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Gestalten neigten ihre K<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00f6pfe. \u201eBring uns eine Kr\u00e4henschwester\u201c, erklangen ihre Stimmen, \u00fcbert\u00f6nten das Fl\u00fcstern, lie\u00dfen es Verstummen. Die Gestalten nickten. \u201eDann verraten wir dir, wo du die Magie findest, die du brauchst.\u201c Als h\u00e4tte der Klang sie geweckt, setzten die Muster auf den M\u00e4nteln sich erneut in Bewegung. Das Silber in den Augen schmolz auf Pupillengr\u00f6\u00dfe zur\u00fcck.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Andra dr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcckte sich die Arme gegen die Brust. Viel half das nicht. \u201eWas &#8211; was wollt ihr mit einer von ihnen?\u201c Ihre Stimme war rau, rieb sich an den Eissplittern.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wir wollen sie studieren.\u201c Die Gestalten blickten sie an. \u201eVon ihnen findet sich noch keine in unserer Bibliothek.\u201c Eine von ihnen breitete ihren Mantel weit aus &#8211; und von einem Moment auf den n\u00e4chsten stand nur noch eine einzelne da. Sie strich ihren Mantel glatt. \u201eKeine Sorge, wir gehen sehr sorgsam mit unseren B\u00fcchern um.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">B<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcchern? Da war ein Kreischen in Andras Kopf und bevor sie sich in den Griff bekam, schnellten silbrige Blitze auf sie zu, h\u00fcllten sie ein. Als sie wieder etwas sehen konnte, war sie zur\u00fcck unter den Metallstreben der Kuppel, die keine mehr war, auf dem Berg, der nie ein Berg gewesen war. Doch vor ihren Augen sah sie immer noch all diese hochhaushohen Regale mit ihren unz\u00e4hligen B\u00fcchern. Waren die alle einmal Lebewesen? Lebte ihr Bewusstsein in den B\u00fcchern weiter? Andra schauderte. Sie vergrub den Kopf unter ihren Tatzen. Sie erinnerte sich nicht daran, sich zur\u00fcck in einen Drachen gewandelt zu haben. Sie presste die Schnauze auf den Betonboden und w\u00fcnschte sich das Gewitter zur\u00fcck. W\u00fcnschte sich, sie h\u00e4tte sich von dieser elenden Soziet\u00e4t ferngehalten.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Zu sp<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4t. Zu sp\u00e4t. Zu sp\u00e4t. Jetzt kannte sie den Preis f\u00fcr die Rettung der Welt. Und sie wusste, dass sie ihn nicht zahlen konnte.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">An die noch viel gr\u00f6\u00dfere Aufgabe wollte sie gar nicht erst denken.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8230; Fortsetzung folgt! Im\u00a0 August haben wir uns als Thema ein Zitat von Douglas Adams ausgesucht: <em>Eine Lernerfahrung ist eines dieser Dinge, die sagen: Du wei\u00dft, diese Sache, die du gerade gemacht hast? Mach das nicht.<\/em><br \/>\nWas die Kolleg*innen daraus gemacht haben, k\u00f6nnt ihr hier nachlesen:<br \/>\nCarola Wolff <a href=\"https:\/\/carolawolff.de\/frisch-gebacken\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Frisch gebacken<\/a><br \/>\nC. A. Raabe <a href=\"https:\/\/www.c-a-raabe.de\/phantastischermontag\/erfahrung02\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lebensfunke<\/a><br \/>\nViel Spa\u00df beim Lesen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Raum hinter der T\u00fcr war klein und riesig zugleich. Selbst aus ihrer Flugh\u00f6he konnte Andra die Ausma\u00dfe nicht bestimmen. St\u00e4ndig musste sie S\u00e4ulen, \u00fcberhohen Regalen, Schr\u00e4nken und dazwischen h\u00e4ngenden Schlingpflanzen ausweichen. Schlie\u00dflich landete sie und wandelte sich von ihrer Drachen- zu ihrer Menschengestalt. 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