{"id":741,"date":"2020-05-18T09:00:20","date_gmt":"2020-05-18T07:00:20","guid":{"rendered":"http:\/\/mkstein.de\/wp\/?p=741"},"modified":"2020-05-17T20:13:35","modified_gmt":"2020-05-17T18:13:35","slug":"phantastischer-montag-sockenfrieden-2020","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mkstein.de\/wp\/?p=741","title":{"rendered":"Phantastischer Montag: Sockenfrieden 2020"},"content":{"rendered":"<p>Ich hatte beschlossen, mich auf die Lauer zu legen. Da konnten noch so viele behaupten, die Waschmaschine w\u00fcrde die Socken fressen &#8211; es stimmte einfach nicht. Meine Socken verschwanden an anderer Stelle, und ich w\u00fcrde jetzt endlich herausbekommen, wo und wie. Einen Verdacht hatte ich bereits: die Sockenschublade. Und die hatte ich vom Bett aus am besten im Blick.<br \/>\nAm ersten Tag blieb ich also schlicht im Bett liegen, nahm mir zur Tarnung ein Buch und wartete. Nun ist das mit dem Warten so eine Sache. Ohne das Warten h\u00e4tte ich ohne Probleme den Tag im Bett verbringen k\u00f6nnen. Ich meine, was gibt es Besseres als einen faulen Tag im Bett mit einem guten Buch? Aber ich wollte ja beobachten und nicht lesen. Ich wollte, dass etwas passierte. Und es passierte &#8211; nichts.<br \/>\nHalb sa\u00df, halb lag ich im Bett, hielt mich an meinem Buch fest und starrte \u00fcber den oberen Buchrand hinweg auf die Sockenschublade. Das gab mir viel Zeit, \u00fcber die eigene Verr\u00fccktheit nachzudenken. Wer glaubt schon ernsthaft, Socken k\u00f6nnten aus einer geschlossenen Sockenschublade verschwinden? War meine Phantasie jetzt endg\u00fcltig mit mir durchgegangen? Phantastische Geschichten schreiben war das eine, wirklich daran zu glauben, \u00fcberschritt eine Grenze. Aber lassen sie sich wirklich schreiben, ohne nicht wenigstens ein bisschen daran zu glauben? Die Schublade jedenfalls blieb geschlossen und nichts rumorte darin.<br \/>\nAndere h\u00e4tten an dieser Stelle vermutlich aufgegeben, h\u00e4tten den einen Tag als vor\u00fcbergehende Verr\u00fccktheit abgeschrieben, eine kleine Schrulle, h\u00e4tten vermieden, jemals wieder daran zu denken und h\u00e4tten ihr Leben weitergelebt, verschwindende Socken hingenommen. Aber das gelang mir nicht. So lag ich am n\u00e4chsten Tag wieder auf der Lauer. Denn mir war eines klar geworden: Ich hatte mich am ersten Tag viel zu auff\u00e4llig benommen. Ich musste mich geschickter anstellen. Wer immer meine Socken aus der Schublade entwendete, w\u00fcrde das nicht tun, w\u00e4hrend ich diese den ganzen Tag lang anstarrte.<br \/>\nDieses Mal war ich besser vorbereitet. Ich stand ganz normal auf, machte alles, was ich morgens normaler Weise tue &#8211; Kaffee kochen, M\u00fcsli vorbereiten, Radio laufen lassen, Nachrichten und Songauswahl mit gemurmelten Kommentaren versehen, das Fenster aufrei\u00dfen, um die nachts veratmete Luft gegen frische einzutauschen. Dann ging ich an den Schreibtisch und schaltete den Computer ein. Ein paar Minuten sa\u00df ich da und klapperte auf der Tastatur herum. Nahm das Tastenklappern auf. Von der Sockenschublade aus konnte man den Schreibtisch zwar nicht sehen (und umgekehrt), aber man konnte h\u00f6ren, ob da jemand arbeitete oder nicht. Das aufgenommene Tastenklappern lie\u00df ich in Dauerschleife laufen und schlich mich zur\u00fcck ins Bett. Ich verkroch mich komplett unter der Decke, schuf mir einen kleinen Sichttunnel und wartete.<br \/>\nNat\u00fcrlich h\u00e4tte der Sockendieb meine Morgenroutine ausnutzen k\u00f6nnen. Aber vielleicht hatte ich ja Gl\u00fcck und der Sockendieb schlief l\u00e4nger als ich. Die V\u00f6gel auf dem Hinterhof \u00fcbert\u00f6nten das Tastenklappern. Ich hatte vergessen, das Fenster zu schlie\u00dfen. Doch ich konnte nicht wieder aufstehen, zwischen den beiden B\u00fccherregalen hindurch gehen, die den Schlaf- vom Arbeitsbereich trennten, und das Fenster zumachen. Das h\u00e4tte mich verraten. Wenn ich V\u00f6gel an ihren Stimmen erkennen k\u00f6nnte, h\u00e4tte ich mich damit unterhalten zu identifizieren, wer da auf dem Hinterhof pfiff. Das kam auf die Liste der Dinge, die ich &#8211; irgendwann einmal &#8211; lernen k\u00f6nnte. Da ich nichts mit unter die Bettdecke genommen hatte, blieben mir zur Unterhaltung nur meine eigenen Gedanken.<br \/>\nWozu stahl man Socken? Einzelne noch dazu. Nestbau? Aber ich h\u00e4tte es bemerkt, wenn ein Vogel in die Wohnung kam, die Sockenschublade \u00f6ffnete &#8211; welcher Vogel konnte das schon? &#8211; und sich mit einem Socken wieder davon machte. Dazu m\u00fcsste der Vogel nicht nur die Schublade \u00f6ffnen, er m\u00fcsste auch die Sockenpaare voneinander trennen k\u00f6nnen. Au\u00dferdem w\u00e4re er schon mit dem Flattern der Fl\u00fcgel aufgeflogen. Buchst\u00e4blich.<br \/>\nEin Sockenfetisch? Von einem Fetisch f\u00fcr Sportsocken hatte ich geh\u00f6rt, aber solche besa\u00df ich nicht. Meine Socken waren gr\u00f6\u00dftenteils schwarz. Ein paar bunte hatten sich im Laufe der Jahre dazu gesellt, oft Geschenke von denen, die meinten, ich m\u00fcsste ein wenig mehr Farbe in mein Leben bringen. Dabei ist das Leben in meinem Kopf bunt genug. Aber ab und an trage ich inzwischen auch mal die gemusterten oder die leuchtend grellen Socken. Das fing aus purer H\u00f6flichkeit an. Es folgte Gew\u00f6hnung und schlie\u00dflich waren sie mir ans Herz gewachsen, weswegen es mich jetzt \u00e4rgerte, wenn einzelne von ihnen verschwanden. Und es verschwanden mehr bunte als schwarze. Da wollte wer Farbe ins eigene Leben bringen. Au\u00dfer diesem Erkenntnisgewinn brachte der Tag mir nichts ein.<br \/>\nSo ging das einige Tage. Zum Gl\u00fcck lebte ich allein, nicht einmal eine Katze war da, die mein Verhalten h\u00e4tte verst\u00f6ren k\u00f6nnen. Und so musste ich mir auch keine Gedanken dar\u00fcber machen, ob ich nun durchdrehte, wo ich so Tag um Tag, Woche um Woche unter meine Bettdecke kroch, um meine Sockenschublade zu beobachten.<br \/>\nIn der r\u00fchrte sich nichts.<br \/>\nSp\u00e4testens ab Woche drei h\u00e4tten Au\u00dfenstehende vermutlich begonnen, an meinem Verstand zu zweifeln. Ich hingegen fand den Zustand immer gem\u00fctlicher. Gut, das mit dem Schlafen wurde schwieriger mangels Tagaktivit\u00e4t. Aber von so etwas lie\u00df ich mir doch keine Vorschriften machen! Vermutlich sah ich inzwischen auch recht blass aus, doch da ich jeden Blick in Spiegel vermied, musste ich mir auch darum keine Gedanken machen.<br \/>\nManchmal bildete ich mir ein, Ger\u00e4usche aus der Sockenschublade zu h\u00f6ren. Aber sie stellten sich dann immer wieder als die aufgenommenen Alltagsger\u00e4usche heraus, die in Dauerschleife liefen. Inzwischen hatte ich den Player auf zuf\u00e4llige Auswahl eingestellt, damit mehr Abwechslung hineinkam.<br \/>\nIch hatte l\u00e4ngst aufgeh\u00f6rt, die Tage zu z\u00e4hlen. Dann z\u00e4hlte ich auch die Wochen nicht mehr. Und dann h\u00f6rte ich es &#8211; in einem dieser raren Momente, in dem ein Sonnestrahl auf die Sockenschublade fiel. Ein schabendes Ger\u00e4usch. Kein Irrtum. Die Sockenschublade bewegte sich. Ich blinzelte. Ich presste die H\u00e4nde auf die Matratze, wollte ganz sichergehen, dass ich hier lag und nicht vor der Kommode stand. Ich lag. Und die Schublade bewegte sich weiter.<br \/>\nSie klemmte ein wenig, man musste zwei Mal an ihr ruckeln, wenn sie ein Viertel ge\u00f6ffnet war. Da war das erste Ruckeln. Da das zweite.<br \/>\nNoch immer lag ich im Bett. Der Platz vor der Kommode war leer. Ein Geist? Hatte ich die ganze Zeit mit einem Geist gelebt, ohne es zu merken?<br \/>\nDie Schublade stand nun halb offen.<br \/>\nEin leiser, wohliger Seufzer ert\u00f6nte. Er kam aus der Schublade. Und ich erkannte den Fehler in meinem Versuchsaufbau: Ich konnte von meiner Position aus nicht in die Schublade hineinschauen. Wieder ert\u00f6nte dieser wohlige Seufzer und gleich darauf stieg ein graues W\u00f6lkchen auf.<br \/>\nEs kostete mich einiges an Zur\u00fcckhaltung nicht aufzuspringen. Mit dem W\u00f6lkchen wehte der Geruch verbrannter Wolle her\u00fcber. Feuer?!? Nun sprang ich doch auf. Mein erschreckter Schrei mischte sich in ein Grollen, wie das eines Mini-Donners. Auch das kam aus der Schublade, zusammen mit einigen hochfliegenden Socken und Funken. Socken und Funken wirbelten umher. Die Funken vergl\u00fchten, die Socken fielen zur\u00fcck &#8211; verteilten sich auf dem Boden und der Kommode. Nur wenige fielen in die Schublade zur\u00fcck. Ich starrte. Nicht wegen der Socken. Sondern weil inmitten der Socken ein kleiner blau-gr\u00fcner Drache hockte. Der Rauch stieg aus seinen N\u00fcstern auf und aus meinen qualmenden Wollsocken.<br \/>\n\u201eFeu-Feuer\u201c, stammelte ich und starrte auf die glimmenden, von Papa gestrickten Socken.<br \/>\n\u201eFeuer\u201c, stimmte der Drache mir zu. Er grinste zufrieden.<br \/>\nIch st\u00fcrzte in die K\u00fcche und rannte mit einem Krug voll Wasser zur\u00fcck, goss ihn \u00fcber der Schublade aus. Der Rauch verdichtete sich zu Qualm, der Drache schnaubte emp\u00f6rt.<br \/>\n\u201eDu hast das Feuer get\u00f6tet!\u201c<br \/>\nIch fand keine Worte. Ein Drache. In meiner Sockenschublade. Entweder hatten die Wochen unter der Bettdecke mich nun doch durchdrehen lassen oder &#8211; dort hockte wirklich ein blau-gr\u00fcner Mini-Drache und blickte mich vorwurfsvoll an.<br \/>\n\u201eFeuert\u00f6terin.\u201c<br \/>\n\u201eWie bitte?\u201c<br \/>\n\u201eFeuert\u00f6terin!\u201c, schrie er.<br \/>\n\u201eDas sind meine Socken!\u201c, schrie ich zur\u00fcck und deutete auf das durchweichte Durcheinander.<br \/>\n\u201eAnsichtssache.\u201c Der Drache watete durch den Sockenschlamm und schwang sich auf die trockene Vorderkante der Schublade. Dort breitete er die nacht-blauen Fl\u00fcgel aus und sch\u00fcttelte sich ausgiebig. Ich wich dem Wassertropfenansturm nicht einmal aus. Ich konnte mich nicht r\u00fchren. Ich konnte nur starren.<br \/>\n\u201eWie kommst du in meine Sockenschublade?\u201c<br \/>\nDer Drache legte die Fl\u00fcgel wieder an. \u201eDeine was? Das ist meine H\u00f6hle.\u201c Er streckte sich, richtete sich zu voller H\u00f6he auf &#8211; nicht gr\u00f6\u00dfer als meine Handfl\u00e4che einschlie\u00dflich des kleinen Fingers und weit weniger bedrohlich, als er vermutlich meinte. Wenn man von dem r\u00f6tlichen Gl\u00fchen in seinen N\u00fcstern absah. \u201eMeine H\u00f6hle. Die du verschleppt hast. Und vollgestopft. Mit diesem Zeugs.\u201c Er deutete mit einer winzigen Klaue auf die durchn\u00e4ssten Socken. \u201eUnd jetzt &#8211; jetzt hast du sie auch noch unter Wasser gesetzt!\u201c Er lie\u00df den Kopf h\u00e4ngen und murmelte vor sich hin: \u201eFeuert\u00f6terin, H\u00f6hlenfluterin.\u201c<br \/>\nEr wirkte so kl\u00e4glich, dass ich mich fast entschuldigt h\u00e4tte. Fast. Ich verschr\u00e4nkte die Arme. \u201eWo kommst du her? Was machst du hier? Und wieso verbrennst du meine Socken?\u201c<br \/>\n\u201eDu bist ganz sch\u00f6n feindselig f\u00fcr eine Neuzugezogene.\u201c Der Drache wandte sich nach hinten und lie\u00df eine Flamme \u00fcber die Schublade gleiten. Ich st\u00fcrzte vor, doch bekam ihn nicht zu fassen. Wasserdampf stieg auf, w\u00e4hrend der Drache durch das Zimmer kreiste, immer gerade so hoch, dass ich nicht an ihn herankam, so sehr ich auf h\u00fcpfte und sprang und mich streckte. Immerhin setzte er meine Socken nicht mehr in Brand. Ich geriet bald ins Keuchen. Das wochenlange Liegen unter der Bettdecke r\u00e4chte sich. Ich blieb stehen und st\u00fctzte die H\u00e4nde auf die Knie. Der Drache stellte sich auf den dunkelgr\u00fcnen Lampenschirm, der von der Decke baumelte, hielt sich mit einer Klaue am Kabel fest und blickte zu mir hinunter. Er hatte zweifelsfrei gewonnen. Ich lie\u00df mich r\u00fcckw\u00e4rts auf das Bett fallen. Der Drache brachte die Deckenlampe mit leichten Fl\u00fcgelschl\u00e4gen ins Schaukeln und summte vor sich hin.<br \/>\nIch lag auf dem R\u00fccken und kam langsam wieder zu Atem, w\u00e4hrend der Drache auf der Lampe schaukelte. Ein Drache. In meinem Kopf kollidierten Welten, geglaubtes Wissen gegen Wirklichkeit. Er blickte zu mir hinunter.<br \/>\n\u201eDeine Socken nehmen in meiner H\u00f6hle zu viel Platz ein.\u201c Er schwieg ein paar Fl\u00fcgelschl\u00e4ge lang. \u201eUnd sie brennen so h\u00fcbsch.\u201c<br \/>\nIch seufzte. Mein durchgesch\u00fctteltes Hirn beschloss, die Situation hinzunehmen, wie sie war: Ich lag auf meinem Bett und unterhielt mich mit einem Miniatur-Drachen. \u201eWenn ich eine andere H\u00f6hle f\u00fcr dich finde, l\u00e4sst du dann meine Socken in Ruhe?\u201c<br \/>\nEr wickelte den Schwanz um das Lampenkabel und verschr\u00e4nkte die Vorderpfoten (Beine? Arme?). \u201eWie w\u00e4re es, wenn du einen anderen Ort f\u00fcr deine Socken findest, statt mich aus meiner H\u00f6hle zu vertreiben? Hm?\u201c<br \/>\n\u201eUnd dann verbrennst du sie nicht mehr?\u201c Das schien mir ein akzeptabler Kompromiss. Der Drache neigte den Kopf von einer Seite zur anderen, im Takt der schaukelnden Lampe. Dass dem nicht schwindelig wurde! Er stie\u00df mehrere kleine Flammen aus und blickte ihnen vertr\u00e4umt hinterher. Ich bekam Angst um meinen Lampenschirm &#8211; vergiss den Lampenschirm, Kabelbrand!, schrie mir die Panik zu. M\u00fchselig hielt ich den Mund.<br \/>\n\u201eAlso gut, Neuzugang, Feuert\u00f6terin\u201c, sagte der Drache schlie\u00dflich.<br \/>\nUnd so kam es zum Sockenfrieden von 2020.<\/p>\n<p>Nachtrag: Manchmal verschwinden immer noch einzelne Socken. Ich habe mich damit abgefunden. Was sind schon ein paar vereinzelte Socken gegen einen Drachen als Mitbewohner!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte beschlossen, mich auf die Lauer zu legen. Da konnten noch so viele behaupten, die Waschmaschine w\u00fcrde die Socken fressen &#8211; es stimmte einfach nicht. Meine Socken verschwanden an anderer Stelle, und ich w\u00fcrde jetzt endlich herausbekommen, wo und wie. Einen Verdacht hatte ich bereits: die Sockenschublade. 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