{"id":929,"date":"2021-10-19T02:30:23","date_gmt":"2021-10-19T00:30:23","guid":{"rendered":"http:\/\/mkstein.de\/wp\/?p=929"},"modified":"2021-12-07T11:57:07","modified_gmt":"2021-12-07T09:57:07","slug":"phantastischer-montag-vielleicht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/mkstein.de\/wp\/?p=929","title":{"rendered":"Phantastischer Montag: Vielleicht"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Elyf <\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00f6ffnete die T\u00fcr.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Der erste Blick hinein war eine Entt<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4uschung. Nur wenige Schritte hinter der T\u00fcr versperrte ein schwerer schwarzer Vorhang die Sicht. Obwohl eben noch den zwei eng umschlungenen Gestalten Licht und Gel\u00e4chter gefolgt waren, als sie die Bar verlie\u00dfen. Jetzt lag da nichts als Dunkelheit. Elyf z\u00f6gerte.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht hatte sie sich das alles nur eingebildet. Vielleicht war sie noch immer zu Hause, eingesperrt f<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcr die Nacht. Vielleicht lag sie in ihrem Bett \u2014 oder versteckte sich darunter \u2014 oder hatte sich in ihren Schrank verkrochen. Vielleicht hatte sie ihren Ausbruch nur getr\u00e4umt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht hatte sie wie immer die Augen so fest zusammengekniffen, bis sie Dinge sah, die nicht da waren. Eine Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4he zum Beispiel. Auf dem Fensterbrett. Als sie den Vorhang beiseite geschoben hatte, weil da dieses <\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>klack-klack-klack<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"> war, unaufh<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00f6rlich t\u00f6nte.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Und da war die Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4he gewesen, au\u00dfen an ihrem Fenster, und hatte gegen ihre Scheibe gepickt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Oder eben auch nicht. Denn sie bildete sich Dinge ein. Sagten ihre Eltern. Dinge, die nicht da waren. Dinge, die nicht sein durften.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht hatte sie sich auch Tante K<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4the mit ihrem Kr\u00e4uterladen eingebildet. Vielleicht war sie nie dort gewesen sondern immer nur hier in ihrem Zimmer, in der Dunkelheit. Vielleicht hatte Tante K\u00e4the nie zu ihr gesagt: Wenn du nicht weiter wei\u00dft, folge einer Kr\u00e4he.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Denn wer sagte so etwas schon. Und wer tat so etwas, einer Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4he folgen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht hatte sie sich also die Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4he eingebildet, war der eingebildeten Kr\u00e4he nur in Gedanken durch die Stadt gefolgt, denn wer folgte schon einer Kr\u00e4he, welche Kr\u00e4he wartete schon h\u00f6flich, bis ein Mensch ihr auf D\u00e4cher hinterherkletterte und \u00fcber Abgr\u00fcnde zwischen H\u00e4usern hinterhersprang.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht lag sie also in ihrem Bett und die Fensterscheibe in ihrem Zimmer war nicht gesprungen, nicht zerschlagen, die Haut an ihren H<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4nden nicht aufgerissen, die Kr\u00e4he ihr nicht vorangeflogen und sie ihr nicht hinterhergeklettert und -gesprungen und -gerannt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht war dieser Luftzug an ihrem R<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fccken nur einer, der durch die Ritzen neben den Fenstern kroch. Vielleicht schlief sie und tr\u00e4umte. Vielleicht tr\u00e4umte sie und war wach.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht <\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u2014 <\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Mach die T\u00fcr hinter dir zu, wenn du reinkommen willst\u201c, ert\u00f6nte eine Stimme vor ihr.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Elyf zog die T<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcr zu.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Sie fiel ins Schloss.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Ein Licht schien vor ihr auf.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">In dem Lichtkegel sa<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00df eine Frau auf einem Barhocker. Sie sa\u00df vor dem schweren schwarzen Vorhang. Haare wie Federn fielen ihr bis auf die Schultern, flossen dar\u00fcber und verschwanden dahinter.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Klack. Klack, tappte sie mit einem grau lackierten Fingernagel auf das Holz des Barhockers. <\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u201eWas willst du hier?\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wenn sie sprach, tanzten tintenschwarze Federn auf ihren Wangen, auf jeder Seite eine, tief in die Haut gepr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4gt.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Elyf starrte in das Licht, starrte auf die Frau, starrte, w<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4hrend ihre Gedanken sich \u00fcbereinanderschoben, die Worte sich verhaspelten, bis kein einziges mehr einen Sinn ergab.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Klack. Klack. <\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u201eDu bist mir hierher gefolgt. Jemand hat dich also erkannt. Sag einfach, was du willst, und ich lasse dich herein.\u201c Das Klacken unterlegte ihre Worte und setzte sich in der Stille fort.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Klack. Klack.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Vielleicht stand sie immer noch in ihrem Zimmer, am Fenster, vielleicht pickte die Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4he immer noch mit ihrem Schnabel gegen die Glasscheibe. Und wenn Elyf lange genug dort stand, w\u00fcrde irgendwann das erste graue Morgenlicht die Dunkelheit vertreiben. Irgendwann w\u00fcrde die Sonne aufgehen, irgendwann w\u00fcrde der Schl\u00fcssel im T\u00fcrschloss quietschend und knackend gedreht, und die Nacht w\u00e4re vorbei.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Klack. Klack.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4he fl\u00f6ge fort.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Kla-<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Ich will nie wieder zur\u00fcck!\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Das l\u00e4sst sich einrichten\u201c, sagte die Kr\u00e4he.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wie flatternde Fl<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcgel schwang der Vorhang zu beiden Seiten auf. Gespr\u00e4chsfetzen, Gel\u00e4chter, Gesang, Gl\u00e4serklirren schwappten Elyf entgegen. Der Raum war weit und lag unter der Decke eines hellen Sommerabendhimmels. Links von ihr streckte sich ein langer Tresen, streckte sich und streckte sich und Elyf konnte sein Ende nicht ersp\u00e4hen. Ihre nackten F\u00fc\u00dfe sanken sanft in warmen, weichen Sand. Musik umsp\u00fclte sie wie leichte Wellen, getragen von Stimmen, rau und nah und fern und vertraut.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sie wusste, wo sie war, ohne jemals zuvor hier gewesen zu sein.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Manche tanzten, manche gestikulierten und redeten, manche lachten, manche sahen sich still l<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4chelnd um, manche h\u00fcpften in Kr\u00e4hengestalt \u00fcber den Sand, manche flogen auf, wirbelten herum, schneller und wilder und schneller, bis ihre Gestalt verschwamm, bis ihr Fl\u00fcgelschlagen stoppte und sie taumelnd und lachend in einem Wirbel langer dunkler Federhaare zum Stehen kamen, die Arme wie zur Balance weit ausgestreckt.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Komm.\u201c Die Kr\u00e4henfrau, die am Eingang auf sie gewartet hatte, nahm sie bei der Hand. Elyf folgte ihr, wie sie ihr schon durch die ganze Stadt gefolgt war.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Sie blieben erst vor einem hohen, pyramidenf<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00f6rmigen Zelt stehen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Wellen liefen <\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcber den Strand, leckten an Elyfs Zehen, liefen langsam zur\u00fcck ins Meer. Aus dem Zelt drang ein leises Klack-klack-klack.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Die Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4henfrau hielt sie an einer Schulter fest. \u201eLetzte M\u00f6glichkeit umzukehren\u201c, sagte sie so leise, dass das Rauschen der Wellen sie fast \u00fcbert\u00f6nte. \u201eDu kannst eine von uns sein. Oder du schlie\u00dft die Augen, und ich bringe dich zur\u00fcck.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Klack. Klack.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Elyf bohrte die Zehen in den feuchten Sand. Das Wasser floss k<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fchl-warm \u00fcber ihre Fu\u00dfr\u00fccken, kitzelte ihre Kn\u00f6chel. Die Salz-getr\u00e4nkte Luft strich \u00fcber ihre Wangen, prickelte an ihren aufgesch\u00fcrften H\u00e4nden. Haare wie Federn streiften ihre Arme. Sie blinzelte nicht einmal. Sie schloss ihre Augen nicht. Sie schlug die Zeltw\u00e4nde zur\u00fcck und trat hinein. Der Duft getrockneter Kr\u00e4uter k\u00fcsste sie auf die Wangen, legte sich um ihre Schultern.<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u201e<span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Endlich\u201c, begr\u00fc\u00dfte sie Tante K\u00e4the. \u201eIch habe fast schon bef\u00fcrchtet, wir h\u00e4tten dich verloren. Setz dich.\u201c Sie klopfte neben sich auf den Boden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Elyf lie<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00df sich an ihrer Seite nieder. Vor Tante K\u00e4the stand ein Glasbeh\u00e4lter mit dunkler Tinte. Daran lehnte ein Holzstab mit einer scharf abgeknickten Spitze. Tante K\u00e4the schloss eine Hand um einen glatten, runden Stein. \u201eDu geh\u00f6rst schon jetzt zu den Kr\u00e4hen\u201c, sagte sie. \u201eDu hast bei uns deinen Platz, solange du bleiben willst.\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i>F<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\"><i>\u00fcr immer<\/i><\/span><span style=\"font-size: medium;\">, wollte Elyf antworten, doch Tante K<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4the hob ihre freie Hand, bedeutete ihr noch kurz zu schweigen und zuzuh\u00f6ren. \u201eWenn du auch deine Kr\u00e4hengestalt und deine Fl\u00fcgel m\u00f6chtest, musst du deine Zeichnung annehmen.\u201c Sie tippte auf den Holzstab.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Elyf dachte an die wirbelnden Gestalten, dachte an die Kr<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00e4he, die ihr vorausgeflogen war, dachte an die Dunkelheit in ihrem Zimmer. Ihre Antwort stand l\u00e4ngst fest und sie gab sie mit leichter Stimme.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Constantia, serif;\"><span style=\"font-size: medium;\">Klack. Klack. Klack. Mit jedem Tropfen Farbe, der unter ihre Haut floss, sp<\/span><span style=\"font-size: medium;\">\u00fcrte Elyf ihre Federn wachsen, h\u00f6rte immer lauter das Rauschen des Windes unter ihren Fl\u00fcgeln.<\/span><\/span><\/p>\n<p>(Das war die versprochene Fortsetzung zur Geschichte <a href=\"http:\/\/mkstein.de\/wp\/?p=921\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tante Kr\u00e4he<\/a> aus dem letzten Monat. Im Oktober lassen wir uns beim phantastischen Montag inspirieren von dem Song &#8222;Alison Hell&#8220; (Annihilator) &#8211; und wieder sind dabei ganz unterschiedliche Geschichten entstanden &#8230; lest selbst bei: Carola Wolff <a href=\"https:\/\/carolawolff.de\/untergrund\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Untergrund<\/a>, C. A. Raaven <a href=\"https:\/\/www.c-a-raabe.de\/phantastischermontag\/alison02\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Black Rabbit<\/a>, Alexa Pukall <a href=\"http:\/\/alexapukall.com\/oktober-dunkel-und-still\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dunkel und still<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elyf \u00f6ffnete die T\u00fcr. Der erste Blick hinein war eine Entt\u00e4uschung. Nur wenige Schritte hinter der T\u00fcr versperrte ein schwerer schwarzer Vorhang die Sicht. Obwohl eben noch den zwei eng umschlungenen Gestalten Licht und Gel\u00e4chter gefolgt waren, als sie die Bar verlie\u00dfen. Jetzt lag da nichts als Dunkelheit. Elyf z\u00f6gerte. 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