IDAHOT – Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

Im Queerspiegel berichteten sie gestern anlässlich des IDAHOT (International Day Against Homophobia And Transphobia) über zehn Felder, bei denen es in Sachen Homo- und Transrechte international wie hierzulande noch viel zu tun gibt.

Für Offenheit und Akzeptanz ist es nie zu spät. Wenn also auch eigentlich gestern der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie war, gibt’s heute das lesbische Märchen „Der Wilde Wald“ zum kostenlosen Download zu diesem Anlass. ;-) Und da ein Tag für den Anlass viel zu kurz ist, bleibt „Der Wilde Wald“ hier eine ganze Woche lang online stehen. Genug Zeit, es herumzuerzählen, zu verlinken – und vor allem: zu lesen.

Viel Vergnügen damit! :-)

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“Wir sind unsichtbar” im Deutschlandfunk

Am Samstag, 30.04.2016 wird in der Sendung “Büchermarkt – Bücher für junge Leute” im Deutschlandfunk auch “Wir sind unsichtbar” vorgestellt, inklusive eines kurzen Interviews mit mir. Los geht’s um 16.05 Uhr – und es gibt tolle GesellschaftBüchermarkt_DLF_30-04-2016 fürs Buch:

Reinhören lohnt sich da bestimmt! ;-)

Leipzig liest

… und ich bin auch mit einer Veranstaltung beim großen Leipziger Lesen dabei! :-)

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Ich freue mich auf die Lesung – und davor natürlich auf den Messebesuch, das Wiedersehen mit KollegInnen, das Umherschlendern zwischen all den Büchern, bin gespannt darauf, was sich alles an neuem Lesestoff entdecken lässt. Vor allem aber freue ich mich auf Begegnungen mit LeserInnen! :-) Falls ihr mich also auf der Messe herumschlendern seht und Fragen zu meinen Büchern oder zum Schreiben habt, sprecht mich gerne an. Oder kommt zur Lesung mit “Wir sind unsichtbar“, auch da wird es Gelegenheit zum Gespräch geben.

 

Schreibwerkstatt im Wohnzimmer

Die Schreibwerkstatt, die zu euch nach Hause kommt! Ob ihr gerade im Roman feststeckt oder all die Ideen für Geschichten endlich aus dem Kopf zu Papier bringen wollt, die Schreibwerkstatt hilft euch mit individuell abgestimmten Schreibtipps und -aufgaben bei euren Projekten weiter. Neugierig geworden? Hier geht’s lang …

Bilder einer Lesung

Sylvia Eulitz hat beim Klangbaum Salon wunderbare Fotos gemacht – hier also für alle, die nicht dabei sein konnten, ein paar Eindrücke von der Lesung:

 

 

 

 

Mehr Fotos gibt es hier. :-)

Vielen Dank noch mal für die Einladung und die wunderschöne Begleitung der Lesung am Cello und mit der Moderation – ich hatte einen wirklich schönen Abend, habe es genossen, vor einem gebannt lauschenden Publikum zu lesen und mich über die intensiven Gespräche danach gefreut!

Lesung auf der Klangbaum-Bühne

Am 20. Februar ist die nächste Lesung mit “Wir sind unsichtbar” – also die Chance für alle, die die Premiere letztens verpasst haben. ;-)

Entstanden ist die Lesung über ein Wiedersehen mit einer Freundin aus Tintenschiff-Zeiten (einer Autorengruppe und Lesebühne), Sylvia Eulitz, die mittlerweile eine Musikschule hier in Berlin leitet und dort gerne auch zu Veranstaltungen einlädt. Wie zum Beispiel dann zu einer Lesung, die sie musikalisch begleiten wird:

******20. Februar 2016 ****** 17 Uhr ******* Musikschule Klangbaum, Möllendorffstr. 27, 10367 Berlin (S/U Frankfurter Allee und dann noch zwei Stationen mit der Tram, die direkt vor den Türen der Musikschule hält)*************

Ich freue mich auf euch!

Aktion: Autoren helfen

Ihr Lieben,

braucht ihr noch ein besonderes Geschenk? Und wollt mit diesem Geschenk gleichzeitig etwas für einen guten Zweck tun? Dann könnt ihr ab heute Bücher von mir mit persönlicher Widmung bestellen. Zur Auswahl stehen: “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” (Ravensburger) und “Wir sind unsichtbar” (Oetinger).

Was müsst ihr tun?

Ganz einfach. Ihr schreibt mir eine Nachricht mit Eurem Buchwunsch. Bitte gebt an, welches Buch ihr haben wollt und teilt mir die Widmung mit, die ich hineinschreiben soll. Dann geht ihr auf das Betterplace-Spendenkonto der Aktion „Autoren unterstützen Flüchtlinge“ und überweist einen Betrag eurer Wahl (einzige Bedingung: Der Betrag muss bei beiden Büchern mindestens 9 Euro betragen). Sobald das Geld auf dem Konto eingegangen ist, schicke ich euch das Buch zu.

Wohin genau die Aktion „Autoren unterstützen Flüchtlinge“ euer Geld weiterleitet, könnt ihr euch hier ansehen.

Ich freue mich auf eure Nachrichten!

Eine Reise nach Moritzburg

Am Samstagmorgen war es dann also soweit, es ging auf nach Schloss Moritzburg zur Aschenbrödel-Lesung. Passenderweise schneite es schon in Berlin –

 

was wunderschön aussah, aber natürlich auch bedeutete: “wetterbedingte” Verspätungen bei der Bahn. Nun ja, irgendwann fuhr auch am Hauptbahnhof der Zug ein …

… und wenige Stunden, eine Zug- und eine Busfahrt später, bekam ich die perfekte Kulisse für die Lesung aus dem Märchenroman zu sehen:

 

Im Turm rechts –

 

durfte ich dann auf dem Bühnenthron Platz nehmen und aus “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” lesen. :-)

Nach der Lesung ließen sich dann die Kinder auf dem Thron fotografieren, und ein Vater beschloss, dass am Abend einmal verkehrte Welt gespielt würde: Die Kinder sollten ihn ins Bett bringen und ihm zum Einschlafen die Geschichte vom Aschenbrödel zu Ende erzählen …

… als ich – mit viel Bahnverspätung – am Abend wieder in Berlin eintraf, war aller Schnee geschmolzen, als hätte es ihn nie gegeben – und mir blieb nur die Erinnerung an den verzauberten Berliner Schneemorgen und die wunderbare Lesung auf dem Schloss mit Schneelandschaft.